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Einfache Anwendung - große Wirkung
Es gibt unterschiedliche Auffassungen, woher die Methode des Ölziehens stammt.
Laut einigen Quellen kommt diese Methode aus Russland, wo sie wohl seit einigen hundert Jahren von Mönchen praktiziert wurde, die daraufhin gesund blieben und lange lebten. Mitte der 80er Jahre hielt der ukrainische Mediziner Dr. F. Karach auf einem Kongress des Verbandes der Onkologen und Bakteriologen ein Referat. Er stellte einen ungewöhnlichen, einfachen Heilungs- und Reinigungsprozess des menschlichen Körpers mit kaltgepressten Ölen vor.
Andere Quellen sagen, das Ölziehen habe seinen Ursprung im Ayurveda – der traditionell indischen Heilkunst (Ayurveda kommt aus dem Sanskrit und heißt übersetzt: Wissen vom Leben). Im Ayurveda bezeichnet man das Ölziehen als Gandusha. Die indische Heilkunst nimmt die Pflege unserer inneren Schleimhäute und unserer äußeren Haut sehr ernst, insbesondere wegen ihrer außerordentlich guten Entgiftungsmöglichkeit mit Hilfe von pflanzlichen Ölen. Alle ayurvedischen Kuren messen bei der Therapie diesen beiden Organsystemen große Bedeutung zu. Die Therapien beinhalten immer Ölmassagen und Ölgüsse von außen und Öleinläufe, Ölziehen und/oder Trinken von Ghee (geklärte Butter) von innen.
Während der Zeit der Ölkur/des Ölziehens wird der Stoffwechsel in unserem Körper durch eine verstärkte Lymphtätigkeit und einen beschleunigten Lymphfluss angeregt. Einige der erstaunlichsten Wirkungen sind unter anderem die Festigung lockerer Zähne und das Verschwinden von Zahnfleischbluten. Manche berichten gar von der sichtbaren Aufhellung ihrer Zähne.
Klassische Anwendungsgebiete nach Dr. F. Karach:
Viele Giftstoffe (Toxine) werden durch das Premium-Bio-Kokosöl gebunden, weil das Kokosöl aufgrund seiner chemischen Struktur in der Lage ist, an Giftstoffe anzudocken. Der "Clou": Die sich bildende Emulsion aus Speichel und Kokosöl kann sowohl wasser- als auch fettlösliche Giftstoffe aufnehmen. Im Körper entsteht durch diesen Effekt im Laufe einer Kur ein so genanntes osmotisches Gefälle. Das bedeutet, dass der Körper „merkt“, dass er seine Giftstoffe über die Mundschleimhaut loswerden kann, da das Kokosöl wie ein Magnet diese Stoffe anzieht. Wird das Ölziehen über mehrere Tage oder Wochen wiederholt, benutzt der Körper diesen neu erlernten Ausscheidungsweg als willkommene Gelegenheit, dort "seine Mülleimer zu entleeren“. Da im Körper mehr Giftstoffe sind als im Kokosöl, entwickelt sich von der Körperinnenseite über die Schleimhaut zum Kokosöl hin eine Art "Gefälle".
Nehmen Sie am besten nur das erntefrische Premium-Bio-Kokosnussöl von Dr. Goerg. Die in diesem Kokosöl zu fast 60% enthaltene Laurinsäure wirkt gegen Bakterien und Viren.
In der Zahnarztpraxis von Dr. Dirk Schreckenbach in Homburg/Saar wird diese Methode bei Zahnfleischentzündungen und Parodontose mit großem Erfolg eingesetzt. Dr. Schreckenbach ist der festen Überzeugung, dass durch diese Methode über die Reinigung der Schleimhäute im Mund eine ebensolche positive Beeinflussung der Darmschleimhaut erfolgt. Nach seinen Untersuchungen sind eine chronische Zahnfleischreizung und Parodontose immer kombiniert mit einer Störung der Darmschleimhaut. Da die Oberfläche der Darmschleimhaut eine Größe von 300–400 m2 aufweist, zeigt sich eine dortige Störung wie ein Spiegel an der Mundschleimhaut und am Zahnfleisch. In seiner Funktion als Heilpraktiker empfiehlt Dr. Schreckenbach seinen Patienten bei Zahnfleischproblemen neben dem Ölziehen mit Dr. Goerg Bio-Kokosöl auch eine Umstellung der Ernährung und eine sanfte Darmsanierung unter Einsatz des Bio-Kokosöls beim Zubereiten der Speisen. Die Einnahme von einem Tee- oder Esslöffel Bio-Kokosöl (je nach Schweregrad der Darmstörung), mit dem vorher nicht gespült wurde, bewirkt durch den hohen Gehalt an Laurinsäure eine Linderung der entzündlichen Veränderungen in der Darmschleimhaut. Wie Untersuchungen zeigen, hat die Laurinsäure einen antibakteriellen und antiviralen Effekt. Insbesondere Viren haben es durch das Kokosöl schwer, Fuß zu fassen, da das Kokosöl aufgrund seiner chemischen Struktur die Zellwand der Viren zerstören kann.
Führen Sie das Ölziehen am besten morgens vor dem Frühstück durch. Um die Wirksamkeit zu erhöhen, können Sie den Vorgang dreimal täglich wiederholen, jedoch immer vor dem Essen und mit leerem Magen.
Nehmen Sie einen guten Esslöffel Dr.Goerg Bio-Kokosöl in den Mund und bewegen Sie das Öl ohne Hast und Anstrengung in der Mundhöhle hin und her. Zu Beginn ist das Kokosöl dickflüssig und wird nach und nach ganz dünnflüssig. Schlürfen, saugen und kauen Sie das Kokosöl im Mund und pressen Sie es durch die Zähne. Durch diese Mundbewegungen wird der Lymphfluss im Kopfbereich stark angeregt und die Speicheldrüsen werden aktiviert. Die Lymphe ist zuständig für den Reinigungsprozess unserer inneren Körpersäfte und Gewebe. Über die Speicheldrüsen werden nicht nur Spucke, sondern auch Schadstoffe abgegeben.
Wenn die durch den Speichel und das Kokosöl gebildete Emulsion dünnflüssiger geworden ist, können Sie damit auch gurgeln. Über die Schleimhaut des Mundes, den lymphatischen Rachenring, die Mandeln und die Speichelflüssigkeit können Sie einen positiv wirksamen Entgiftungseffekt des Rachenraumes erzielen, der sich auf den gesamten Organismus heilsam auswirkt.
Nach etwa 10 Minuten sollten Sie das Kokosöl ausspucken, da es erfahrungsgemäß nach dieser Zeit mit vielen Giftstoffen angereichert ist. Ein längeres Verweilen des Öls im Mund würde dazu führen, dass die jetzt im Öl enthaltenen Schadstoffe wieder über die Mundschleimhaut aufgenommen würden. Wenn Sie möchten, können Sie anschließend noch einmal neues Kokosöl verwenden und erneut 5–10 Minuten das Öl durch die Zähne ziehen und/oder damit gurgeln.
Spucken Sie danach das Öl aus. Denken sie aber bitte daran, dass Sie das Öl in ein Küchentuch oder Papiertaschentuch ausspucken, da die ölhaltige Emulsion auf Dauer den Abfluss Ihres Waschbeckens verstopfen kann.
Nach dem Ausspucken des Öls müssen Sie die Mundhöhle gründlich mit warmem Wasser spülen und die Zähne putzen. Sehr gut geeignet zum Ausspülen des Mundes ist auch ein Glas warmes Wasser mit einem guten Schuss Regulat Dent oder mit ein paar Tropfen JCH-Öl. Spülen Sie damit den Mund gründlich und spucken Sie immer wieder aus. Die restliche Mischung Wasser/Regulat Dent bzw. JCH-Öl ganz zum Schluss können Sie auch trinken.
Anschließend gründlich die Zähne putzen.
Sehr angenehm und bewährt ist auch der tropfenweise Zusatz von JCH-Öl schon beim Ölziehen. Es unterstützt die therapeutische Wirkung. Zusätzlich empfehlen wir im Anschluss an das Ölziehen und nach Ausspülen mit warmem Wasser das gründliche Spülen mit dem puren, unverdünnten Regulat-Dent. Wer es besonders gut machen will, kann jetzt noch seine Zunge durch das Abschaben mit einem Zungenschaber reinigen. Dadurch werden die zwischen den Geschmackspapillen sitzenden Schadstoffe und Bakterien ebenfalls minimiert.
Bitte beachten Sie Folgendes:
Sollten Sie die Öl-/Speichelemulsion doch in das Waschbecken gespuckt haben, sollten Sie dieses ebenfalls gründlich reinigen, denn in der Flüssigkeit befinden sich Bakterien, Krankheitserreger und andere schädliche Stoffe, die durch die Emulsion gebunden (gesättigt) wurden.
Bei sehr empfindlichen Personen kann es manchmal Nebenwirkungen wie Brechreiz oder Durchfall geben. Diese Personen sollten nur so lange das Ölziehen durchführen, bis sie einen beginnenden Brech- oder Würgereiz empfinden. Lieber dann noch einmal neu ansetzen.
Mögliche Nebenwirkungen:
Manche AnwenderInnen berichten zu Beginn des Ölziehens von einer vorübergehenden ersten Verschlimmerung ihrer Beschwerden. Andere erzählen von zusätzlichen Reaktionen wie Hautausschlägen oder Fieber. Dies ist allerdings ein gutes Zeichen und meist Ausdruck eines gut funktionierenden Regulationssystems –oder aber eines verborgenen Krankheitsherdes, der durch das Ölziehen erst bemerkbar wird. Dr. Karach bemerkt dazu: "Der Eindruck der Verschlechterung tritt hauptsächlich dann auf, wenn sich die einzelnen Krankheitsherde zu verflüchtigen beginnen." Die anfängliche Reaktion ist also ein völlig natürlicher Regulations- und Regenerierungsvorgang. Trotzdem sollten Sie beim wiederholten oder stagnierenden Auftreten solcher Beschwerden Ihren Therapeuten konsultieren, um mögliche andere Ursachen abzuklären.
Folgende zeitweise auftretenden Beschwerden können vorkommen:
Stimmungsschwankungen; nervöse Gereiztheit; Erschöpfung; schwere Glieder und Gelenke; leichte Grippesymptome; erhöhte Temperatur; Verdauungsstörungen; Halsschmerzen; anfänglich stärkere Verschleimung; Anschwellen der Lymphknoten; Hautkribbeln oder Jucken.
Normalerweise sind diese Symptome positiv zu bewerten. Sollte sich allerdings nach einigen Tagen keine Besserung einstellen, sollte eine Abklärung der Beschwerden stattfinden. In der Regel treten Nebenwirkungen in dieser starken Form nicht auf.
Das Ölziehen reduziert die Entzündung der Mundschleimhaut und des Zahnfleisches – insbesondere mit einem sehr hochwertigen und erntefrischen Bio-Kokosöl wie dem von Dr. Goerg, das einwandfreie Bio-Qualität sowie einen hohen Laurinsäuregehalt von fast 60% aufweist und aus erntefrischen Kokosnüssen innerhalb von 3 Tagen nach der Ernte bei 38°C Presstemperatur gewonnen wird. Konsequent angewendet, fördert es die Regeneration des Zahnfleisches und entlastet den übrigen Organismus durch eine sanfte, aber überaus wirksame Entgiftungskur über die Schleimhäute im Mund. Es fördert die gesamte Durchblutung des Kopfbereiches durch die starke Anregung des Lymphflusses im Kopfbereich. Bei der Einnahme oder als Grundbasis beim Kochen (besonders beim Braten) hat es zudem durch seine besonderen Fettsäuren eine positive Wirkung auf den Cholesteringehalt unseres Blutes. Entscheidend dafür sind aber die gute Qualität und die schonende Verarbeitung der für das Dr. Goerg Kokosöl verwendeten Früchte. Nur sie gewährleisten eine hohe Wirksamkeit und einen positiven Effekt auf die Schleimhäute in unserem Verdauungssystem. Gönnen Sie sich und Ihrer Familie dieses köstliche und gesunde Kokosöl. Sie werden es nicht bereuen. Wir haben bei uns, unserer Familie und unseren Patienten bisher nur gute Erfahrung machen können.

Suliko Schreckenbach, Heilpraktikerin
www.portal-zur-gesundheit.de